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Stolpen Burg Stolpen | Stadt Stolpen | Aus der Geschichte | Fotogalerie
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Stolpen gehören - neben der Burg - zahlreiche Bürgerhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert im denkmalgeschützten Altstadtkern. ![]() Bild: Nordseite des Stolpener Marktplatzes ![]() Bild: Basaltsäulendenkmal auf dem Marktplatz ![]() Bild: Häuserfront an der Westseite des Marktplatzes An dem zur Burg hin ansteigenden 60 x 60 m großen Marktplatz steht das älteste Gebäude Stolpens, das alte Amtshaus von 1673 (das älteste Amtshaus Sachsens). Es trägt einen Wappenstein und das Kurwappen. Im neuen kurfürstlichen Amtshaus von 1680 nahm Kaiser Napoleon I. im Jahr 1813 Quartier. Heute sind hier das Stolpener Verkehrsamt und das Stadtmuseum eingerichtet. Das Motto ("Honi soit qui mal y pense") bezieht sich auf die Verleihung des englischen Hosenbandordens an die Kurfürsten Johann Georg II. und Johann Georg IV. von Sachsen (in den Jahren 1660 bzw. 1693) für deren Verdienste in den Türkenkriegen. ![]() ![]() Bilder: Stadtmuseum (ehem. Amtshaus) am Stolpener Marktplatz (Bild links: Eingang); rechts neben dem Gebäude der Durchgang zur Pfarrkirche, nach links führt die Straße zur Burg hinauf Zu den sehenswerten Gebäuden am Marktplatz zählen das mit einem Dachreiter gekrönte und mit einem Stadtwappen mit der Jahreszahl 1549 geschmückte Rathaus von 1660 (nach dem großen Stadtbrand von 1723 zwischen 1726 und 1728 erneuert und 1938 umgebaut) und die mit einem vergoldeten Wappen geschmückte Löwen-Apotheke von 1710 (1723 erneuert). ![]() Bilder: Stolpener Rathaus und Löwen-Apotheke; das Stadtwappen über dem Eingang des Stolpener Rathauses erinnert an die Herrschaft der Meißner Bischöfe über das Amt Stolpen ![]() ![]() Bild: Gaststätte "Goldner Löwe" am Stolpener Marktplatz ![]() Bild: Wappen an der Löwen-Apotheke
![]() Bilder: Postmeilensäule (im Sommer 1996 aufgestellte Nachbildung einer Säule von 1732) und Haus "Zur alten Post" am Stolpener Marktplatz
![]() Die Stolpener Pfarrkirche wurde im Jahr 1490 aus einer romanischen Basilika in eine spätgotische Kirche umgebaut. Im 18. und 19. Jahrhundert erfuhr sie weitere Veränderungen. Sehenswert sind der Altaraufsatz und die vom Anfang des 18. Jahrhunderts stammende Kanzel. ![]() Bilder: Stolpener Pfarrkirche, von der Burg gesehen, sowie Kriegerdenkmal vor der Westseite der Burg (Bild unten; mit der Kirche im Hintergrund)
![]() ![]() Bilder: Orgel und Deckenmalerei sowie Altar und Kanzel in der Stolpener Pfarrkirche nach oben |